Die Gemäldebörse "lebt"

Es ist Halbzeit bei der Gemälde- und Kleinantiquitätenbörse des Stadtmuseums Hofgeismar. Nicht schon am 2. November, wie andernorts mitgeteilt, sondern erst am Monatsletzten schließt die 22. Börse ihr Angebot.

Dieses ist diesmal so reichhaltig gewesen, wie nie zuvor in den vergangenen 28 Jahren; fast 30 private Teilnehmer bieten jeweils mehrere Objekte, manchmal echte Kuriositäten zu Kauf oder Tausch an.

Da immer neue Angebote hinzukommen, sind trotz vieldutzendfachem Besitzerwechsel kaum Lücken in den vier Ausstellungsräumen zu entdecken. Sogar ein bekannter Antiquitätenhändler hat seine Bestände in erheblichem Umfang in der Börse ergänzen können, denn die privaten Eigentümer sind in ihren Preis- bzw. Wertvorstellungen oft sehr bescheiden, was den besonderen Reiz dieser Börse ausmacht.

Der Eintritt zur Börse, aber auch die Teilnahme ist kostenlos, Spenden werden jedoch erhofft.

(ur)